3. Fragebögen zur ADHS-Diagnose
Autor: Ulrich Brennecke
Review: Dipl.-Psych. Waldemar Zdero (08/2024)
Fragebögen werden durch Betroffene selbst und Bezugspersonen (Eltern, Lehrer, Freunde) ausgefüllt.
Fragebögen sind sehr subjektiv und beinhalten die Gefahr, dass die persönliche Meinung des Beantwortenden über ADHS selbst den Beantwortungsmaßstab beeinflusst. Es kommt vor, dass Eltern die Diagnose ADHS grundsätzlich ablehnen, erst recht bei dem eigenen Kind. Ebenso können subjektive Vorstellungen von Betroffenen (vielleicht, dass sie eine Diagnose “wollen”, in der Hoffnung, damit eine Lösung für ihr Leid zu finden, vielleicht, dass sie eine Diagnose ablehnen, weil sie ADHS grundsätzlich ablehnen oder um einer Stigmatisierung zu entgehen) oder die Veränderung von Bewertungsmaßstäben aufgrund intensiver Vorbeschäftigung die Ergebnisse verzerren (Bias).
Beispielsweise fallen bei Tests über Eliminationsdiäten bei ADHS die Ergebnisse von Elternbefragungen stets weitaus positiver aus als die Ergebnisse von objektiven Tests.1 Da dies selbst in Doppelblindstudien auftritt, ist ein erheblicher Bias der Eltern festzustellen, das subjektiv gewünschte Ergebnis (dass ADHS sich mittels einer Diät anstatt mit kritisch betrachteten Medikamenten behandeln ließe) zu berichten.
Denkbar ist allerdings auch, dass die Eltern schon von den geringen Verbesserungen, die eine Eliminationsdiät erbringen oder die eine Placebowirkung auf das betroffene Kind bewirken kann, begeistert waren und die sehr viel bessere Wirkung, die durch Medikamente oder Therapie erzielbar wäre, gar nicht kennen oder zumindest im Bewertungszeitpunkt nicht kannten.
Die meisten im Internet frei verfügbaren Online-Selbsttests ermöglichen eine grobe erste Einschätzung. Die Vorbefassung mit derartigen Tests verzerrt allerdings die Testergebnisse nachfolgender Tests (Bias).
Aufgrund des dramatischen Mangels an Ressourcen zur Diagnostik von ADHS und einem nicht von der Hand zu weisenden Kenntnismangel von vielen Ärzten und Psychologen überwiegt jedoch der Vorteile, dass Betroffene
sich selbst ein Bild machen können, ob eine Diagnostik für sie sinnvoll ist, das Risiko des Bias deutlich.
Wir haben einen eigenen – recht umfangreichen – Onlineselbsttest entwickelt, der eine Übereinstimmung von rund 93 % mit bestehenden ADHS-Diagnosen und rund 96 % mit dem CAARS-L zeigte. Dennoch ist er, wie jeder Online-Selbsttest, nur ein Indiz und kann eine ärztliche Diagnose keinesfalls ersetzen. Zu diesem gibt es auch einen Fremdbewertungsboden. Für beide stehen Auswertungen zur Verfügung, die dem späteren Diagnostiker vorgelegt werden können, aus dem dieser das Zustandekommen der Bewertung detailliert nachvollziehen kann. Dies ermöglicht eine zusätzliche kolorierende Perspektive auf die Symptomatik.
⇒ ADHS-Online-Tests
ADHD RS-IV: ADHD Rating Scale-IV
ASRS 1.1: ADHD Self-Report Scale
ASRS-A 1.1. Adolescent ADHD Self-Report Scale
ASRS-A-S 1.1.: Parent of Adolescent ADHD Self-Report Scale
BADDS: Brown Attention-Deficit Disorder Scale
CAARS: Conners’ Adult ADHD Rating Scales
CASQ: Conners Abbreviated Symptom Questionnaire
CBCL: Child Behavior Checklist
CBCL-AP scale: Child Behavior Checklist-Attention Problem
CPRS: Conners’ Parent Rating Scales
CPT: Continuous Performance Test
CTRS: Conners’ Teacher Rating Scales
DISC-5: Diagnostic Interview Schedule for Children
DIVA 2.0: Diagnostic Interview for ADHD in Adult Version 2
DIVA 5: Diagnostic Interview for ADHD in Adult Version 5
PAPA: Preschool Age Psychiatric Assessment
PICS: Parent Interview for Child Symptoms
QbCheck: Onlineassessment von Qbtech
SNAP-IV: Swanson, Nolan, and Pelham Rating Scale-IV
SR-WRAADDS: Wender-Reimherr Adult Attention Deficit Disorder Scale
SWAN-DE-SB: Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale, deutsche Fassung, Selbstbeurteilungsbogen
WURS: Wender Utah Rating Scales
WURS-K: Wender Utah Rating Scales Kurzfassung
- 1. Selbstbeurteilungsfragebögen zur Diagnostik
- 2. Fremdbewertungsfragebögen zur Diagnostik
- 3. Fragebögen zur retrospektiven Ermittlung von ADHS in der Kindheit
- 4. Fragebögen zur Ermittlung von Komorbiditäten bei bestehendem ADHS
1. Selbstbeurteilungsfragebögen zur Diagnostik
| Name des Instruments / Tests | Testart | Sensitivität (%) | Spezifität (%) | Zielgruppe / Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| AASS-5, Adult ADHD Symptom Scale for DSM-5, 21 Fragen, Selbstauskunftsbogen, DSM-5, abgeleitet aus ASRS-6 | Cut-off uns unbekannt; Van Wijk, 20202 | 95,1 % | 93,8 % | |
| ADHS-SB | 22 Fragen, n = 88, Rösler et al., 20043 | Cut-off 10: 88 %; Cut-off 15: 77 %; Cut-off 18: 65 % | Cut-off 10: 67 %; Cut-off 15: 75 %; Cut-off 18: 92 % | |
| BAARS-IV, Barkley Adult ADHD Rating Scale | gegen Diagnostic Interview for ADHD in Adults 2.0 (DIVA-2) bei n = 390 männlichen Gefängnisinsassen in England4 | 37,9 % | 96,3 % | |
| BADDS (Brown Attention-Deficit Disorder Scale), brasilianische Portugiesisch-Übersetzung, bei komorbider SUD5 | Fragebogen | 72 % | 88 % | |
| CAARS (Conners Adult ADHD Rating Scale) | Fragebogen, Erwachsene, Van Voorhees et al., 20116 | 65 % (Conners Index) | 61 % (Conners Index) | |
| CAARS bei komorbider SUD | Fragebogen, Dakwar et al., 20127 | 80 % | Erwachsene; Fragebogen | |
| CAARS bei Cannabissucht | 26 Fragen, DSM-IV, n = 99, Notzon et al., 20208 | 80 % | 91 % | |
| SWAN-AD Skala der Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale (SWAN-DE-SB), deutsche Fassung | Fragebogen, Cut-off 2,61, n = 405, Blume et al., 20259 | 93,3 % | 90,9 % | ADHS bei Erwachsenen; Werte bei optimalem Cutoff |
| SWAN-HI Skala der Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale (SWAN-DE-SB), deutsche Fassung | Fragebogen, Cut-off 2,72, n = 405, Blume et al., 20259 | 95,6 % | 100 % | ADHS bei Erwachsenen; Werte bei optimalem Cutoff |
| SWAN-TOT Skala der Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale (SWAN-DE-SB), deutsche Fassung | Cut-off 2,64, n = 405, Blume et al., 20259 | 95,6 % | 100 % | ADHS bei Erwachsenen; Werte bei optimalem Cutoff |
| Wender-Reimherr Adult Attention Deficit Disorder Scale (SR-WRAADDS) | Fragebogen, Marchant et al., 201510 | 97 % (ADHS vs. Nichtbetroffene); 87 % (ADHS vs. Depression oder Angst) |
Selbstbeurteilungsfragebögen:11
- BADD: Brown Attention Deficit Disorders Skala, ein selbst auszufüllender Fragebogen mit 40 Punkten zur Bewertung der kognitiven ADHS-Symptome
Emotionale Dysregulation (auch bei ADHS) kann getestet werden mit dem
- Children with Difficulties (QCD)12
- Conners Skalen zu Aufmerksamkeit und Verhalten für Erwachsene – Selbstbeurteilung (CAARS-S)
- Kölner ADHS Test für Erwachsene (KATE)
- Mappe mit verschiedenen Tests und Auswertungsanleitung
- ASRS 1.1.
- Reactivity, Intensity, Polarity and Stability questionnaire (RIPoSt-40)13
- Wender-Reimherr Selbstbeurteilung (WR-SB)
- Wender-Reimherr Adult Attention Deficit Disorder Scale (SR-WRAADDS)
- Youth Self-Report, YSR/11-18 (Fragebogen für Jugendliche)14
- INDT-ADHD15
- Indischer ADHS-Fragebogen mit 18 Items für ADHS bei Kindern mit 4-Faktoren-Struktur
- ADHS vs Nichtbetroffene: Sensitivität 87,7 %, Spezifität 97,2 %, positiver prädiktiver Wert 98,0 %, negativer prädiktiver Wert 83,3 %
- ADHS vs andere neurologische Entwicklungsstörungen: Sensitivität 87,7 %, Spezifität 42,9 %, positiver prädiktiver Wert 58,1 %, negativer prädiktiver Wert 79,4 %
- konvergente Validität mit Conner’s Parents Rating Scale: r = 0,73
- ADHD RS-IV short, 6 Items: AUC 98 % bei Cut-off von 616
- Quick Delay Questionnaire (QDQ); Selbstauskunftsfragebogen zur Erfassung von verzögerungsbezogenen Verhaltensweisen bei Erwachsenen17
Jugendliche mit ADHS zeigten geschlechtsspezifische Fähigkeiten zur Beurteilung der eigenen Symptomatik:18
Jungen neigten dazu, sich zu niedrige Symptome zuzuschreiben, Mädchen schätzten sich realistisch ein.
Eltern unterschätzten die Symptomatik von Mädchen.
Eine Metauntersuchung von 9 ADHS-Fragebögen fand, dass lediglich 37 % identische Symptome / Verhaltensweisen abfragen.19 Die meisten Fragebögen für Kinder wurden durch Eltern beantwortet, die meisten Fragebögen für Erwachsene waren Selbsttests.
Bei Fragebögen zeigte eine Untersuchung erhebliche Abweichungen der Einschätzungen von Eltern, Lehrern und Betroffenen, wobei diese bis auf emotionale Dysregulation alle bestehenden Symptome betraf, noch mehr aber die Häufigkeit ihres Auftretens.20
Bei Selbstbeurteilungsfragebögen können Antworttendenzen und unbeabsichtigte Fehleinschätzungen das Ergebnis beeinflussen.
Probanden, die ihre täglichen Bewegungsaktivitäten angeben sollten, zeigten erhebliche Abweichungen gegenüber der Messung mittels Aktigraphie, obwohl ihnen die Aktigraphiemessung bewusst war.21
ADHS-betroffene Kinder erbringen bei Tests mit langsamer Ereignisrate schlechtere Leistungen, während ihre Ergebnisse bei spannenden, fordernden Aufgaben mit den Ergebnissen von Nichtbetroffenen vergleichbar waren.22 23 Hierzu passt, dass sich die Untersuchungsergebnisse von Tests mit ADHS-Betroffenen ändern, wenn Belohnungen versprochen werden.24 Auch dies deutet darauf hin, dass nicht die Konzentrationsfähigkeit oder Inhibitionsfähigkeit an sich beeinträchtigt ist, sondern die zu geringe Aktivierung durch “normal interessante” Reize der eigentliche Schlüssel ist.
- Verhaltenssymptome wurden von 28 % bis 81 % der Fragen der Fragebögen abgefragt
- Kognitive Symptome wurden von 9 % bis 44 % der Fragen adressiert
- Emotionale Symptome betrafen zwischen 0 % und 24 % der Fragen
- Körperliche Symptome wurden nur in 3 von 9 Instrumenten überhaupt abgefragt
2. Fremdbewertungsfragebögen zur Diagnostik
| Name des Instruments / Tests | Testart | Sensitivität (%) | Spezifität (%) | Zielgruppe / Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| CTRS/CPRS (Conners’ Teacher/Parent Rating Scales)25 | Fragebogen | 83,5 % | 35,7 % | Kinder; hohe Sensitivität, niedrige Spezifität |
| CTRS-R (Conners Teacher Rating Scale-Revised) (Metastudie, k = 11)26 | Fragebogen | 72 % | 84 % | Kinder und Jugendliche; Fragebogen für Lehrer |
| CBCL-AP Scale (Child Behavior Checklist-Attention Problem)(Metastudie, k = 14)26 | Fragebogen | 77 % | 73 % | Kinder und Jugendliche |
| CRS-R (Conners Parent Rating Scale-Revised} (Metastudie, k = 11)26 | Fragebogen | 75 % | 85 % | Kinder und Jugendliche; Fragebogen für Eltern |
| DISC-5 (Diagnostic Interview Schedule for Children) Eltern + Lehrerberichte 27 | Interview | 94,7 % | 64,2 % | Kombinierte Eltern- und Lehrerberichte |
| DISC-5 (Diagnostic Interview Schedule for Children)27 | Interview | 80,8 % (Eltern), 82,8 % (Jugendliche) | 71,6 % (Eltern), 65 % (Jugendliche) | Kinder; Elternbericht. NACHTEIL: Deutsche Fassung NICHT AUSREICHEND ZUR VERSCHREIBUNG VON STIMULANZIEN, da auf Deutsch bisher nicht validiert |
| Kiddie Schedule for Affective Disorders and Schizophrenia Present Lifetime Version28 | Fragebogen | 86 % | 80 % | Fragebögen für Eltern und Lehrer; Falsch-positiv-Rate 20 %, Falsch-negativ-Rate 14 % |
| PAPA (Preschool Age Psychiatric Assessment), strukturiertes diagnostisches Interview der Eltern von Vorschulkindern, persische Fassung | für DSM 5, Hassanzadeh et al., 202129 | 92 % bei Cut-off 21,5 | 0,1 % bei Cut-off 21,5 | PPV: 95,83 %, NPV: 98,91 %, Gesamtdiagnosegenauigkeit = 98,67 % |
| PICS (Parent Interview for Child Symptoms) mit Teacher Telephone Interview (TTI)25 | semistrukturiertes Interview | 91,8 % | 70,7 % | Kinder |
| SNAP-IV (Lehrer-Lehrer-Interview, 2-stufig)28 | Interview | 83 bis 86 % | 80 bis 97 % | Kinder; Kombination aus Lehrer-Fragebögen und Lehrer-Interview |
| SWAN-AD Skala der Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale (SWAN-DE-SB), deutsche Fassung, cut-off 2,619 | Fragebogen | 93,3 % | 90,9 % | ADHS bei Erwachsenen; Werte bei optimalem Cutoff |
| SWAN-HI Skala der Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale (SWAN-DE-SB), deutsche Fassung, cut-off 2,729 | Fragebogen | 91,2 % | 90,9 % | ADHS bei Erwachsenen; Werte bei optimalem Cutoff |
| SWAN-TOT Skala der Strengths and Weaknesses of ADHD Symptoms and Normal Behavior Scale (SWAN-DE-SB), deutsche Fassung, cut-off 2,649 | Fragebogen | 95,6 % | 100 % | ADHS bei Erwachsenen; Werte bei optimalem Cutoff |
| Wender-Reimherr Adult Attention Deficit Disorder Scale (SR-WRAADDS)10 | Fragebogen | 97 % (ADHS vs. Nichtbetroffene); 87 % (ADHS vs. Depression oder Angst) |
- Achenbach System of Empirically Based Assessment (ASEBA)30
- Kinder 5 bis 10 Jahre
- AUC 74 % für Betreuerfragebogen
- Jugendliche 11 bis 18 Jahre
- AUC 73 % für Betreuerfragebogen
- AUC 61 % für Lehrerfragebogen
- Kinder 5 bis 10 Jahre
- Attention Deficit Disorders Evaluation Scale (ADDES)
- Elternfragebogen mit 46 Items
- Sensitivität unter 70 %, auch bei niedrigem Cut-off31
- ADHD/ODDEFB: ADHD/ODD-Elternfragebogen32
- Beurteilungsbogen für Eltern, Lehrer und Erzieher (FBB-HKS)33
- CAARS Parent ADHD Index
- CAARS Young Adult ADHD Index
- CHAOS-Skala
- Bewertungsskala für Kernsymptome von ADHS und Verhaltensstörungen (Disruptive Behavior Disorders)
- 22 Items
- wird von Eltern und Lehrern ausgefüllt
- Child Behavior Checklist, CBCL/1,5-5
- Child Behavior Checklist, CBCL/6-18
- Child and Adolescent Behavior Inventory (CABI)
- Elternfragebogen mit 75 Fragen
- CABI sei genauer als CBCL in Bezug auf ADHS und Angst, CBCL sei genauer in Bezug auf Verhaltensstörung (CD) und oppositionelles Trotzverhalten (ODD)38
- Childhood executive function inventory (CHEXI)39
- Fragebogen für Eltern und Lehrer
- Elternbewertung der Subskala Inhibition: Sensitivität 03 %, Spezifität 93 %
- Conners-Skalen zu Aufmerksamkeit und Verhalten – Fremdbeurteilung (CAARS-O) 40
- Conners Abbreviated Symptom Questionnaire (ASQ)
- Elternfragebogen mit 10 Items
- Sensitivität unter 70 %, auch bei niedrigem Cut-off31
- Expression and Emotion Scale for Children (EESC)
- Fragebogen für Eltern von Kindern mit ADHS
- Sensitivität 75 %, Spezifität 67 %, Genauigkeit 71 %, Cronbachs α = 0,76; Pearson-Korrelation r = 0,91; Reproduzierbarkeit ICC = 0,66 für portugiesische Fassung41
- Parent ABC Hyperactivity subscale
- Parent SDQ ADHD subscale
- Sensitivität: 60 % (cut-off: größer als 6); 45 % (cut-off: größer als 7); 41 % bis 88 % (optimierter cut-off)34
- Spezifität: 93 % (cut-off: größer als 6); 97 % (cut-off: größer als 7); 85 % bis 98 % (optimierter cut-off)34
- AUC:
- 79 % (cut-off: größer als 8); 66 % bis 92 % (optimierter cut-off)34
- 67 % Gesamtwert für alle psychiatrischen Probleme bei Kindern mit 39 Monaten42
- 61 % Subskala „Internalisierung“ für internalisierende Probleme bei Kindern mit 39 Monaten42
- 77 % Subskala „Externalisierung“ für ADHS und andere externalisierende Störungen bei Kindern mit 39 Monaten42
- Parent/Teacher Questionaries (Conner)43
- Parent Rating of Evening and Morning Behavior Scale, Revised (PREMB-R)44
- Quantitative Behaviour Test (QbTest)4546
- durch Diagnostiker oder Eltern auszufüllen
- 70 % Genauigkeit bei Erwachsenen von 55 bis 79 Jahren
- In Kombination mit der selbstberichteten Schwere der ADHS-Symptomatik 91 % Genauigkeit
- SDQ ADHD-Hyperactivity-inattention subscale
- AUC 74 % für ADHS-C und ADHS-HI47
- AUS 22 % für ADHS-I
- Teacher Rating Form (TRF 6-18)3736
- Vanderbilt ADHD Diagnostic Parent Rating Scale
- Weiss Functional Impairment Rating Scale - Parent Form (WFIRS-P)
- Kinder und Jugendliche mit ADHS vs. Nicht-ADHS-Kontrollen
- AUC 98 % für den Gesamt-WFIRS-P-Score bei einem Cut-off von 0,4548
- AUC 73 % bis 97 % für die Subskalen48
- Sensitivität 88 % für den Gesamt-WFIRS-P-Score bei einem Cut-off von 0,4548
- Spezifität 96 % für den Gesamt-WFIRS-P-Score bei einem Cut-off von 0,4548
- Sensitivität 92 % für die Subskala “Familie” bei einem Cut-off von 0,4248
- Spezifität 96 % für die Subskala “Familie” bei einem Cut-off von 0,4248
- Sensitivität der Subskalen „Selbstkonzept” und „Lebenskompetenzen” gering48
- AUC: 91 % für den Gesamt-WFIRS-P-Score bei einem Cut-off von 0,6549
- Sensitivität: 83 % für den Gesamt-WFIRS-P-Score bei einem Cut-off von 0,6549
- Spezifität: 85 % für den Gesamt-WFIRS-P-Score bei einem Cut-off von 0,6549
- DeLong-Test: keine signifikanten Unterschiede der AUCs für Männer vs. Frauen oder 5 bis 12 Jahre vs. 13 bis 19 Jahre49
- Young adult SDQ ADHD subscale
Kombinationen:
- SNAP-IV (18 Items) und SDQ ADHD - hyperactivity-inattention subscale teacher version (5 Items): AUC 95 %47
- SNAP-IV (18 Items) und SDQ ADHD - hyperactivity-inattention subscale parent version (5 Items): AUC 91 %47
3. Fragebögen zur retrospektiven Ermittlung von ADHS in der Kindheit
Im Erwachsenenalter verlangen ICD-10, ICD-11, DSM-IV und DSM 5 einen Beginn der Symptomatik (nicht ein Vollbild), also ein Vorliegen mehrerer (nicht: aller für eine Diagnose erforderlichen) ADHS-Symptome im Alter bis 6 (ICD-1o, DSM-IV) bzw. bis 11 Jahre (ICD-11, DSM 5). Dieses Kriterium wird von Barkley (unserer Ansicht nach zu Recht) stark in Zweifel gezogen, da ADHS eine Gehirnentwicklungsstörung ist und das Gehirn sich bis zum Alter von 23 bis 25 Jahren entwickelt.
Für die Ermittlung von Symptomen in der Kindheit kann unter anderem der WURS50 (gratis, 6 - 10 Jahre) oder der WURS-K (kostenpflichtig, Teil des HASE, 8 - 10 Jahre) verwendet werden.
Der WURS-K zeigt mit 86 % eine um 10 % schlechtere diagnostische Genauigkeit für ADHS in der Kindheit als der WURS.51
Der WURS-K soll systematisch zu Diagnostikproblemen führen, da insbesondere Frauen und Mädchen, sowie Männer mit der überwiegend unaufmerksamen Präsentationsform ADHS-I trotz ansonsten deutlicher ADHS-Symptomatik die Punktwerte häufig minimal unterschreiten.51
Der WR-SB Selbstbeurteilungs-Fragebogen soll ebenfalls die überwiegend unaufmerksame ADHS-I Präsentationsform nicht erkennen.51
Auch eine nur geringe Unterschreitung des erforderlichen Scores führt in der automatisierten Auswertung über das Hogrefe Testsystem zur Feststellung, dass die ADHS-Kriterien nicht erfüllt seien.
| Name des Instruments / Tests | Testart | Sensitivität (%) | Spezifität (%) | Zielgruppe / Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| WURS-brief, englische Fassung | Fragebogen, 4 Fragen, Cut-off 5, n = 69, Bakare et al. 202052 | 82,6 % bis 100 % | 0 % bis 14,3 % | retrospektives Vorliegen von ADHS im Kindesalter bei Erwachsenen; PPV; 66,7 % bis 90,9 %; NPV: 12,5 % bis 33,3 % |
| WURS-8, englische Fassung | Fragebogen, 8 Fragen, n = 1.014, Das et al. 201653 | Cut-off 8: 86 % | Cut-off 8: 65 % | retrospektives Vorliegen von ADHS im Kindesalter bei Erwachsenen |
| WURS-25 | Fragebogen für Erwachsene zum retrospektiven Vorliegen von ADHS im Kindesalter, 25 Fragen | |||
| WURS-25 | Cut-off 4654 (???), n = 485, Reimherr et al. 202155 | 62 % | 86 % | PPV: 73 %; NPV: 79 % |
| 89 % (ADHS vs. Nichtbetroffene); 49 % (ADHS vs. Depression oder Angst) | Selbstbeurteilungsfragebogen für Erwachsene; Werte ermittelt bei optimaler Cut-off-Justierung in Gruppe | |||
| WURS-25, englische Fassung | n = 251, Ward et al., 199350 | Cut-off 36: 96 %; Cut-off 46: 86 % | Cut-off 36: 96 %; Cut-off 46: 99 % | |
| WURS-25, englische Fassung | n = 1.014, Das et al. 201653 | Cut-off 20: 86 % | Cut-off 20: 63 % | retrospektives Vorliegen von ADHS im Kindesalter bei Erwachsenen |
| WURS-25, schwedische Fassung | Cut-off 39, n = 121, Kouros et al. 201856 | 88 % | 70 % | PPV: 59 %; NPV: 92 %, AUC 87 % |
| WURS-25, Faktorenversion | n = 485, Reimherr et al. 202155 | 74 % | 88 % | PPV: 79 %; NPV: 85 % |
| WURS-25, norwegische Fassung | n = 1.554, Brevik et al. 202057 | Cut-off 21: 98 %, Cut-off 26: 97 %, Cut-off 29: 95 %, Cut-off 35: 90 %, Cut-off 36: 89 %, Cut-off 42: 80 %, Cut-off 46: 75 % Cut-off 56: 55 % | Cut-off 21: 71 %, Cut-off 26: 80 %, Cut-off 29: 83 %, Cut-off 35: 88 %, Cut-off 36: 89 %, Cut-off 42: 93 %, Cut-off 46: 95 % Cut-off 56: 98 % | Cut-off 35: AUC 95,6 % |
| WURS-25 bei PTBS58 | Fragebogen | 27,7 % | 90,3 % | retrospektives Vorliegen von ADHS im Kindesalter bei Erwachsenen |
| WURS-25 bei Cannabissucht | Cut-off 36, n = 99, Notzon et al., 20208 | 88 % | 75 % | Erwachsene |
| WURS-25 + ASRS 18 kombiniert | n = 1.554, Brevik et al. 202057 | Cut-off WURS-25 und ASRS jeweils 35: AUC 96,4 % | ||
| WURS-45 | n = 485, Reimherr et al. 202155 | 80 % | 90 % | PPV: 83 %; NPV: 88 % |
| WURS-61 | n = 485, Reimherr et al. 202155 | 84 % | 94 % | PPV: 88 %; NPV: 91 % |
| WURS bei Alkoholabhängigkeit, ambulante Patienten | n = 355, Daigre et al. 201559 | 79,6 % | 60,3 % | Erwachsene |
| WURS-25 + CAARS kombiniert bei Cannabissucht | Fragebogen, n = 99, Notzon et al., 20208 | 71 % | 95 % | Erwachsene |
- WURS-8
- WURS-K = deutsche Fassung der WURS 25
- Kurzfassung mit 25 Items des WURS (61 Items)
- Sensitivität von
- Spezifität
- Sensitivität von 60,7 % im Vergleich zum ASRS 1.1.58 (der als Screeninginstrument höchst begrenzte diagnostische Aussagekraft hat)
- Spezifität von 60,8 % im Vergleich zum ASRS 1.1.58
- AUC 87 % bei einem Cut-off von 39, schwedische Übersetzung56
- Kappa 0,80–0,94 bei einem Cut-off von 39, schwedische Übersetzung56
- PPV 59 % bei einem Cut-off von 39, schwedische Übersetzung56
- NPV 92 % bei einem Cut-off von 39, schwedische Übersetzung56
- Q-ADHD-Child: eine Ratingskala für ADHS-Symptome im Kindesalter gemäß den DSM-IV- und ICD-10-Kriterien60
4. Fragebögen zur Ermittlung von Komorbiditäten bei bestehendem ADHS
Bei Kindern, bei denen bereits ein ADHS diagnostiziert wurde, war zur Erkennung von Komorbiditäten hilfreich:
Eine Kombination von zwei Unterskalen des CBCL, und zwar des Aggressive Behavior T-Score und des Delinquent Behavior T-Score, erkannte bei Kindern mit bestehendem ADHS Komorbiditäten:61
| Komorbidität | CBCL Aggressive Behavior T-Score Cut-off | CBCL Delinquent Behavior T-Score Cut-off | Sensitivität | Spezifität | Positiver Vorhersagewert | Negativer Vorhersagewert |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Irgendeine Komorbidität | 0,60 | 0,60 | 67 % | 45 % | 60 % | 65 % |
| Irgendeine Komorbidität | 0,60 | 0,70 | 24 % | 96 % | 80 % | 63 % |
| Irgendeine Komorbidität | 0,70 | 0,60 | 59 % | 12 % | 70 % | 67 % |
| Irgendeine Komorbidität | 0,70 | 0,70 | 10 % | 97 % | 71 % | 59 % |
| Conduct disorder | 0,60 | 0,60 | 82 % | 80 % | 41 % | 96 % |
| Conduct disorder | 0,60 | 0,70 | 35 % | 99 % | 86 % | 90 % |
| Conduct disorder | 0,70 | 0,60 | 29 % | 94 % | 45 % | 89 % |
| Conduct disorder | 0,70 | 0,70 | 24 % | 99 % | 80 % | 89 % |
| Bipolar | 0,60 | 0,60 | 71 % | 74 % | 15 % | 98 % |
| Bipolar | 0,60 | 0,70 | 14 % | 95 % | 14 % | 95 % |
| Bipolar | 0,70 | 0,60 | 29 % | 92 % | 18 % | 95 % |
| Bipolar | 0,70 | 0,70 | 14 % | 96 % | 20 % | 95 % |
| Majore Depression | 0,60 | 0,60 | 59 % | 75 % | 29 % | 92 % |
| Majore Depression | 0,60 | 0,70 | 35 % | 91 % | 40 % | 89 % |
| Majore Depression | 0,70 | 0,60 | 24 % | 95 % | 44 % | 88 % |
| Majore Depression | 0,70 | 0,70 | 18 % | 96 % | 43 % | 88 % |
| Multiple Ängste | 0,60 | 0,60 | 65 % | 75 % | 51% | 84 % |
| Multiple Ängste | 0,60 | 0,70 | 35 % | 88 % | 55 % | 77 % |
| Multiple Ängste | 0,70 | 0,60 | 32 % | 93 % | 65 % | 77 % |
| Multiple Ängste | 0,70 | 0,70 | 21 % | 95 % | 64 % | 75 % |
- CBCL-DESR
Umgekehrt zeigte die Unterskala Attention Problems Scale der Child Behavior Checklist (CBCL) bei Betroffenen einer generalisierten Angststörung bei der Erkennung von ADHS bei einem Cut-off von 63:63
- eine AUC von 84 %
- 74 % der Jugendlichen mit GAD und ADHS lagen über diesem Cut-off (Sensitivität)
- 91 % der Jugendlichen mit GAD ohne ADHS lagen unter diesem Cut-off-Wert (Spezifität)
Die PTSD-Unterskala des CBCL kann Traumata gut von Nichtbetroffenen und ADHS gut von Nichtbetroffenen unterscheiden, nicht jedoch PTBS von ADHS.64
Reactivity, Intensity, Polarity and Stability questionnaire, screening version (RIPoSt-SV)
- bei klinisch relevanter emotionaler Dysregulation Genauigkeit, Sensitivität, Spezifität sowie positiven und negativen prädiktiven Werten von 80 % oder höher65
| Fragebogen zu komorbiden Störungsbildern66 | ADHS | Depression | Angst | Zwang | Bipolar | Stress | weiteres | Anzahl Fragen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| BAI (Beck Anxiety Inventory) | Angst | 21 | ||||||
| BDI-II (Beck-Depressions-Inventar-II) | Depression | 21 | ||||||
| CES-D (Center for Epidemiologic Studies Depression Scale) | Depression | 20 | ||||||
| DASS-21 (Depression Anxiety Stress Scales-21) | Depression | Angst | Stress | 7 + 7 + 7 | ||||
| EPDS (Edinburgh Postnatal Depression Scale) | postpartale Depression | 10 | ||||||
| GAD-7 (Generalized Anxiety Disorder-7) | generalisierte Angst-störung | 7 | ||||||
| GDS (Geriatric Depression Scale) | Depression bei Älteren | 15–30 | ||||||
| HADS-D (Hospital Anxiety and Depression Scale – Depressionsteil) | Depression | Angst | 7 | |||||
| HAM-D (Hamilton Depression Rating Scale) | Depression | 17–24 | ||||||
| MDQ (Mood Disorder Questionnaire) | Bipolar | 13 | ||||||
| PDSS-SR (Panic Disorder Severity Scale – Self-Report) | Panik | 7 | ||||||
| PHQ-9 (Patient Health Questionnaire-9) | Depression | 9 | ||||||
| PSQ (Fragebogen zum Schlafverhalten von Kindern) | Schlaf | 22 | ||||||
| SCL-90-R (Symptom-Checkliste 90-R) | universell | 90 | ||||||
| Y-BOCS (Yale-Brown Obsessive Compulsive Scale) | Zwang | 10 | ||||||
| PDI-4 (Provisional Diagnostic Instrument 4 | ADHS | Depression | generalisierte Angst-störung | Manie | 17 |
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